Antisemitismus in der SZ

Nachdem es schon im Jahre 2012 Günter Grass‘ antisemitisches Israel-Gedicht publizierte, veröffentlichten das linke Israel-Dauer-Bashing Blatt Süddeutsche Zeitung und seine redaktionellen Israelhasser vom Schlage Franziska Augsteins im Jahre 2013 eine massiv antisemitische Karikatur im Stürmer Stil, die Israel als gefräßigen, nimmersatten jüdischen Moloch abbildete während Deutschland laut Bildtext kostenlos servierte. Die Zeitung entschuldigte sich im Nachgang und bezeichnete die unsägliche Karikatur als Fehler.

Wie ernst die Entschuldigung zu nehmen war, bewies die SZ schon ca. ein halbes Jahr später, in dem sie eine noch deutlicher antisemitische Karikatur über den Facebook Chef Zuckerberg als vielarmige Krake mit Facebook-Symbol, Schläfenlocken und Hakennase nach Stürmer-Vorlage veröffentlichte, während er sich gerade die Daten der Welt einverleibt. Auch hierfür entschuldigte sich die Zeitung im Nachgang und bezeichnete die Karikatur, nachdem sie erst einmal veröffentlicht war und eien hinreichende Fülle judenfeindlicher Ressentiments geweckt werden konnte, wiederum als Fehler.

Im unter den etablierten Israel-feindlichen Islam-Einlass und Antisemitismus-Import Parteien nicht wirklich Wahlkampf zu nennenden, Wähler-verachtenden Schau-Gefecht mit bereits jetzt bekanntem Ausgang hat sich die einzige echt oppositionelle, dem für unsere Wertewelt lebensgefährlichen Islam-Appeasement entgegenstehende Partei trotz der dort nicht zu übersehenden Probleme mit einem wirklich Juden-freundlichen Wahl -Statement zu den Juden in unserem Lande und an anderer Stelle zu Israel bekannt.

Dies hat keine andere der unisono und monoton die suizidale „Islam-gehört-zu-Deutschland“ Dissonanz wiederkäuenden Israel-feindlichen Parteien auch nur im Ansatz getan. Lieber verstecken sie sich hinter sinnentleerten Gedenktagritualen für tote , weil doch so bequeme Juden, während ihre bis weit in hohe Regierungspositionen reichenden Antisemiten, derartige Judenmörder wie Arafat und Terrordrahtzieher und –Finanzierer wie Abbas hofieren, enge Freunde nennen und tatenlos und schulterzuckend zusehen wie die Islam-dominierten No-Go Areas für Juden in unserem Land rasant zunehmen.

Dabei kann doch keiner den nicht einmal mehr schleichenden Verrat der etablierten Parteien an den hiesigen Juden übersehen, der neben dem dortigen nicht geringen antijüdischem Vorbehalt, der im Übrigen dem in Teilen der AfD bestehenden keineswegs nachsteht, vor allem dem Wegducken dieser Parteien vor ihren durch vielfache Anbiederung und weitere politische Zuwendungen massiv umworbenen und wohl auch zur Wiederwahl sehr benötigten muslimischen Wählern geschuldet ist.

Auch darüber sollten sich die jüdischen Unterstützer der Etablierten keine Illusionen machen — es ist keinesfalls die Sorge um die Juden oder um Israel, die die etablierten Parteien, ihre Führungsakteure wie Gabriel, Özoguz, Niebe, Steinmeier und sehr viele andere mehr bei ihrer Ablehnung der AfD bewegt. Es ist die Angst der gegenwärtigen Bevormundungs-Elite vor dem ohnehin unvermeidlichen Erstarken dieser von ihnen nicht zu beherrschenden Opposition, die zu alledem auch noch vor allem ein Ergebnis des eigenen politischen Versagens dieser Führung ist.
Eine nachhaltige Vernichtung unseres sich unaufhaltsam nach französischem und belgischen Vorbild fortschreitend islamisierenden Lebensraums für den jüdischen Bevölkerungsteil, besonders für die Generation unserer Kinder und Enkel ist von unseren etablierten Parteien auch ohne Zutun der AfD längst begonnen worden, wird ohne AfD weitergehen und von keinem der vermeintlichen Mainstream-Demokraten gestoppt oder auch nur bedauert werden.

Den lächerlichen und untauglichen Versuch, mich als Juden, Nachkommen von Shoah-Überlebenden und überzeugten Verfechter unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung — wie heute allzu schnell und undifferenziert üblich — in die rechte Ecke schieben zu wollen, nehme ich für meine obigen Ausführungen in Kauf.

Er beschädigt mich nicht. Er beschädigt die sich dazu versteigenden Verleumder und Diffamierer, die mich in die Nähe eines Höcke oder irgendwelcher tumber brauner , durchs Sinn-entleerte Leben am Rande der Debilität taumelnder Nazi-Glatzen bringen wollen. Das war ich nie, das bin ich nicht und das werde ich nie sein.

Aber ebenso ungeeignet bin ich auch dafür, ein suizidal erblindetes, mundtotes Opfer zu sein, das sich trotz aller heutigen Entwicklungen den Blick auf die gegenwärtig größte Gefahr für jüdisches Leben in Deutschland und in Westeuropa vernebeln läßt.

Sieht man sich die Lebensverhältnisse der wenigen noch nicht hinausgedrängten Juden in den vom Islam dominierten Staaten an, dann gibt es nicht den geringsten Zweifel:

Es ist der todbringende virulente Judenhass der sich hinter einem religiösen Alibi tarnenden Weltbeherrschungsideologie des Islam und seine hiesigen , selbstgerechten linkslastigen Einlass-Helfer, Wegbereiter und Erfüllungsgehilfen aus unserer gegenwärtigen Mainstream-Politik.

Darüber sollten die jüdischen Unterstützer der heutigen etablierten Politik im eigenen Interesse ernsthaft nachdenken statt wie Lemminge auf den immer sichtbarer werdenden Abgrund zuzulaufen.

Der Autor Dr. Rafael Korenzecher ist Gründer der Jüdischen Rundschau.

http://juedischerundschau.de/

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