Die Hisbollah baut Mauer um Palästinenser Siedlung im Libanon-wo ist der Aufschrei?

Die Geschichte der „Palästinenser“ ist eine Geschichte des Judenhasses. Es ist wohl kein Zufall gewesen, dass das „palästinensische“ Museum für Kunst und Kultur bei seiner Eröffnung 2016 leere Wände präsentierte. Die einzige Kunst, auf die man sich in den Jahren seit der Erfindung des „palästinensischen Volkes“ in den 60er Jahren konzentriert hatte, waren Judenhass und Terror gegen Israel. Das allerdings wollte man der Weltöffentlichkeit nicht präsentieren. Also eröffnete man ein Museum für 24 Mio US$ mit nackten Wänden.

Nackten Wänden, oder besser Mauern, werden die „Palästinenser“ im Libanon noch länger ausgesetzt sein. Wie der Sprecher der Terrororganisation Hamas, Abu Ahmad Faysal, dem libanesischen Daily Star mitteilte, soll um das Viertel der „Palästinenser“ in der Stadt Sidon eine Betonmauer mit vier Wachtürmen errichtet werden. Wie es hieß, um weitere Zusammenstöße zwischen der libanesischen Armee und den „Palästinensern“ zu minimieren. Die Isolationsmauer soll innerhalb der kommenden 15 Monate fertiggestellt werden, Teile der Mauer sind bereits errichtet, wie man auf den Fotos sehen kann.

Während die „Palästinenser“ international immer alle Sympathien für sich haben, ist ihr Ruf innerhalb der Länder wo sie leben eher zweifelhaft.

Ägypten hat die gemeinsame Grenze zu Gaza völlig abgeriegelt. In Kairo fürchtet man um einen weiteren Rückgang der Touristen, sollten die Hamas-Terroristen ins Land kommen. Ägypten ist das Risiko zu groß, zuviel steht auf dem Spiel, die Wirtschaft ist ohnehin sehr schwach. Die Schmuggeltunnel zwische Gaza und dem Sinai wurden mit Meerwasser geflutet.

Jordanien ist das einzige arabische Land, dass „Palästinensern“ die Staatsbürgerschaft gibt, allerdings gelten sie dort trotzdem als nur temporäre Bürger. Die Jordanier wollen die „Palästinenser“ auf dauer nicht haben, dieses Szenario gilt als Alptraum.

Wie schon angedeutet, bis auf Jordanien, ist kein arabisches Land bereit, ihren arabischen Brüdern, denn nichts anderes sind „Palästinenser“, die Staatsbürgerschaft zu geben. Das spricht Bände. Die Araber wissen nur zu gut, dass ihre “ palästinensischen“ Brüder zu viel Unruhe und Terror neigen. Es hat nicht mit Israel zu tun, sondern mit den „Palästinensern“.

Auch in Deutschland machen die „Palästinenser“ von sich reden. Den meisten ist die Aktion „Lies!“ des Islamisten Ibrahim Abou Nagie bekannt. Was viele nicht wissen: Abou Nagie ist ein „Palästinenser“. Da viele „Palästinenser“ es gewohnt sind von internationalen Hilfsgeldern zu leben, wenn sie sich als Opfer Israels vermarkten, versuchte es auch Ibrahim Abou Nagie. Er ist mittlerweile aufgeflogen und als Sozialhilfebetrüger verurteilt. Abou Nagie und seine Anhänger verteilen Korane, in jedem deutschen Haushalt soll eine Ausgabe vorhanden sein.

Es ist für kenner des Nahen-Ostens daher nicht verwunderlich, wenn die Hisbollah, die angeblich für die Freiheit der „Palästinenser“ kämpft, ebendiese in ein Ghetto einsperrt. Der Kampf für die „Palästinenser“ ist nichts weiter, als Judenhass hinter den „Palästinensern“ versteckt. In der gesamten arabischen Welt haben die „Palästinenser“ in der Bevölkerung kaum echte Unterstützung. Die gibt es immer nur offiziell bei der UNO, wenn man Israel verteufeln kann und damit den Judenhass hinter einer Scheinhumanität versteckt.

Bei den letzten Parlamentswahlen im Januar 2006 bekam die islamistische Hamas 74 Sitze und die nicht minder weniger radikale Fatah, der auch Abbas angehört, bekam nur 45 Sitze. Das sagt viel über die radikale Gesinnung der „Palästinenser“ aus. Daher verwundert es auch niemanden, dass Ibrahim Abou Nagie ein radikaler „palästinensischer“ Islamist ist. In seiner Heimat würde er aber als Freiheitskämpfer vom Westen finanziert werden.

Man darf gespannt sein, ob es auch Hilfsflotten für das Ghetto der „Palästinenser“ im Libanon gebeben wird. Eines ist auch jetzt schon sicher: in diesem Zusammenhang schreit keiner in den internationalen Medien von einer  „Apartheid-Mauer“.

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Quellen und weitere Informationen:
https://www.alaraby.co.uk/english/news/2016/11/19/lebanon-begins-building-security-wall-around-palestinian-refugee-camp

https://twitter.com/fofeslhm/status/799931609554108416/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw

https://twitter.com/plespost/status/799970215584993280/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw

http://www.almodon.com/politics/2016/9/2/%D8%AC%D8%AF%D8%A7%D8%B1-%D8%B9%D8%A7%D8%B1-%D9%8A%D8%AD%D8%B6%D8%B1-%D9%84%D9%85%D8%AE%D9%8A%D9%85-%D8%B9%D9%8A%D9%86-%D8%A7%D9%84%D8%AD%D9%84%D9%88%D8%A9

https://de.gatestoneinstitute.org/6528/jordanien-palaestinenser

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/ibrahim-abou-nagie-hassprediger-und-verurteilter-sozialhilfe-betrueger-aid-1.6397252

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2 Gedanken zu “Die Hisbollah baut Mauer um Palästinenser Siedlung im Libanon-wo ist der Aufschrei?

  1. Lieber Urban
    Bei weitem ist das kein evangelikal geprägter Bericht. Er zeigt auf, wie die Palästinenser, die ja vor 1968 kein Volk waren, auch von ihren Artgenossen gemieden werden.

    Herzliche Grüsse

    Martin

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