Palästinenser Junge schießt auf sich selbst – Propaganda beschuldigt Juden

Es ist nur ein Beispiel unter vielen: Sogenannte „Palästinenser“ beschuldigen Juden auf sie geschossen zu haben, bei der Untersuchung des Vorfalls stellt sich heraus: man wollte nur eigenes Versagen vertuschen.

Am Samstag schoss sich ein sechs jähriger arabischer Junge im Gebiet Judäa- Samaria in den Bauch während er mit der Pistole seines älteren Bruders spielte. Um es zu vertuschen wurden Juden beschuldigt einen Terroranschlag auf den Jungen verübt zu haben.

Palästinensische Medien berichteten am Samstag, dass ein „Siedler“ in einem Auto den Jungen beim Spielen an der Straße in den Bauch geschossen hatte. Danach wäre der „jüdische Terrorist“ geflohen.
Untersuchungen des Vorfalls ergaben, dass der Junge mit der Pistole seines Bruders, einem Polizisten der PA, gespielt hatte, und sich dabei in den Bauch geschossen hatte. Um den älteren Sohn zu schützen und um gleichzeitig noch Geld von der PA als Terroropfer zu bekommen, wurde die Geschichte eines jüdischen Terroranschlags erfunden!

Der Junge wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, sein Zustand ist unbekannt. Der Vater hat ein höheres politiisches Amt inne.

Angebliches Foto des Jungen nach der Einlieferung in Krankenhaus:

selbstschuss

Quelle:
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4706547,00.htmlQ

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